Die meisten Menschen verlassen sich auf das Etikett. Sie greifen zu einer Packung mit der Aufschrift „Glycinat – hohe Bioverfügbarkeit“, nehmen sie wochenlang ein – und spüren überhaupt nichts.
Also ziehen sie einen naheliegenden Schluss:
„Magnesium wirkt bei mir wohl einfach nicht.“
Genau das ist der Teufelskreis.
Man hat einen Magnesiummangel. Man nimmt ein Präparat ein. Der Körper verwertet gerademal 4% davon. Der Mangel bleibt bestehen. Man kauft weiter. Doch nichts verändert sich.
Das kaum bekannte Problem der Nahrungsergänzungsbranche:
Die meisten „Glycinat“ Präparate sind in Wirklichkeit mit günstigem Magnesiumoxid gestreckt.
Vorne auf der Verpackung steht groß „Glycinat“. Hinten in der Zutatenliste – oft leicht zu übersehen – taucht zusätzlich „Oxid“ auf. Magnesiumoxid wird vom Körper nur in geringem Maße aufgenommen. Der Rest kann Verdauungsbeschwerden verursachen, zu häufigeren Toilettengängen führen und liefert oft nicht die Wirkung, die man sich erhofft.
Und ab 60? Dann verlangsamt sich die Nährstoffaufnahme häufig zusätzlich – besonders bei harten Kapseln, die der Körper nicht so leicht verwertet.
Wer ein echtes, reines Magnesiumbisglycinat findet – ohne versteckte Oxidzusätze und in einer Form, die der Körper gut aufnehmen kann – hat die Chance, diesen Teufelskreis endlich zu durchbrechen.